Interkulturelle Kompetenz. Vielfalt gestalten.

Tortillas im Tank 2011

Interkulturelles und globales Lernen sind in der globalisierten Welt ein wichtiger Bestandteil der schulischen Bildung. Doch durch die multiplen Aufgaben, die eine Schule und damit ihrer Lehrkräfte haben, erscheint es oft schwer, auch noch interkulturelles und globales Lernen in den Unterricht aufzunehmen. Die im Rahmen des Projektes „Tortillas im Tank" entwickelten Unterrichtseinheiten sind ein Angebot für Lehrerinnen und Lehrer, anhand der Themen „Tortillas im Tank", „Kartoffel - eine Knolle auf Reisen" und „Popcorn - Mais ist mehr als ein Snack" den Schülerinnen und Schülern Globalisierungs- und Entwicklungsprozesse aufzuzeigen und sie für ein verantwortungsvolles Zusammenleben in der multikulturellen Gesellschaft zu sensibilisieren.

In der Unterrichtseinheit „Tortillas im Tank" erhalten die Schülerinnen und Schüler u. a. Informationen zur Herkunft der Lebensmittel, die für sie heute selbstverständlich sind, wie zum Beispiel Tomate, Kakao oder Tee. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit der ersten interkulturellen Begegnung in der „Neuen Welt" - dem Zusammentreffen von Kolumbus und den Taino. Um die Vielfalt der Kartoffelarten, ihren Anbau und ihre Zubereitung geht es in der Unterrichtseinheit „Kartoffel - Eine Knolle auf Reisen". Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Unterrichtseinheit sind interkulturelle Missverständnisse rund um die Kartoffel. Neben der Bedeutung von Mais als Lebensmittel lernen die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtseinheit „Popcorn - Mais ist mehr als ein Snack" die Zusammenhänge zwischen Biosprit und Landflucht in Mittelamerika kennen. Die Materialien zum Download finden Sie hier.

Das Projekt wurde durchgeführt mit finanzieller Unterstützung des BMZ. Der Herausgeber ist für den Inhalt allein verantwortlich.

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